Hohe Beschwerdeintensität durch Anwohner
Fehlende objektive Nachweise bei Beanstandungen
Hoher Aufwand bei Stichprobenmessungen und manuellen Auswertungen
Stichprobenartige Messungen können zum Nachteil des Betreibers ausgelegt werden
Ohne objektive Basis oft schwierige Diskussionen mit Behörden und Anwohnern
Ausführende Organe der Behörden können die Situation in akuten Beschwerdelagen vor Ort oft selbst schwer einschätzen
Kontinuierliches Monitoring und Dokumentation der Lärmsituation
Präventive Warn- und Alarmfunktionen
Individuelle Darstellung und Detailtiefe der Informationen für jede Nutzergruppe (Bauleitung, Behörden, usw.)
Möglichkeiten zur automatisierten Berichterstellung in Absprache mit den Behörden
Integrierte Bereitstellungs- und Kommunikationsmöglichkeiten zu den Behörden
Anwohnerinformation und Beschwerdemanagement
Einfaches zu handhabendes Lärmmanagement
Entlastung und vollständige Handlungssicherheit für Verantwortliche
Alle relevanten Akteure verfügen jederzeit über einen aktuellen und konsistenten Informationsstand zur schalltechnischen Situation in der für sie verständlichen und notwendigen Detailtiefe
Objektive Grundlage für Gespräche mit Behörden und Anwohnern bei Lärmkonflikten
Lärmintensive Arbeiten können gezielt gesteuert und besser koordiniert werden
Betreuung durch kooperierende Ingenieurbüros und Messstellen (§ 29b BImSchG)